Mit dem KIB ist es möglich, dem Endverbraucher eine offene Nutzung der Kiosksysteme und Terminals auf einfache und sichere Art und Weise bereitzustellen.

Der KIB verhindert den Zugriff auf die Betriebssystemeinstellungen, Systemdateien, Windowsarbeitsfläche und Anwendungen und schützt Ihr System so nicht nur gegen unbefugte Eingriffe, sondern macht auch eine Fernsteuerung möglich.

Sie haben Ihr System vom Start bis zum Abschalten unter Kontrolle.

Besonderheiten des Kiosk Innover Browsers (KIB)
  1. Einrichtung und Konfiguration
    Die Einrichtung und Konfiguration des KIB ist einfach und schnell. Während Sie die Einrichtung Schritt für Schritt durchführen, richten Sie den KIB nicht nur ein, sondern führen auch gleichzeitig seine Konfiguration durch. Nach der Einrichtung kann die Konfiguration mithilfe einer Konfigurationsanwendung, die ein Grafikinterface besitzt, oder per Fernsteuerung geändert werden.
  2. Sicherheit
    Nach der Einrichtung und Konfiguration ist Ihr System nach dem Start durch den KIB geschützt.
    1. Der KIB betreibt Ihr System mit eingeschränkten Benutzerrechten und erlaubt nur die Ausführung erlaubter Vorgänge und den Zugriff auf erlaubte Quellen.
    2. Mit dem Fehlersicherheitsservice und der optionalen KI-Karte, der Software und der Hardware wird der Betrieb des Systems und unbeabsichtigtes Abschalten kontrolliert und ein hoher Zugriff gewährleistet.
    3. Der KIB Sicherheitsservice erfasst Nachrichtenfenster und Warnhinweise des Betriebssystems und verhindert, dass die Benutzer diese Art von Mitteilungen sehen.
    4. Indem die Pop-up Fenster, die sich auf den angezeigten Webseiten ungewollt automatisch öffnen, geschlossen werden, ohne dass sie dem Benutzer angezeigt werden, sorgt der KIB nicht nur für eine einfache Benutzung, sondern auch für eine effektive Nutzung der Netzwerkleitung.
    5. Eine Änderung der Systemkonfiguration wird verhindert, indem die Anwendung bestimmter Tastenkombinationen (CTRL+Esc, Alt+Tab, CTRL+Alt+Del, etc.) unterbunden wird.
    6. Alle im System entstandenen Informationen werden in einer integrierten Datenbank abgelegt. Wenn sich das System aus irgendeinem Grund abstellen sollte und Informationen nicht weitergeleitet werden können, gehen diese Informationen nicht verloren.
  3. Individuelle Einrichtung
    Die Besonderheiten des KIB können den Bedürfnissen entsprechend ausgewählt und aktiviert werden.
    1. Das Aussehen des KIB kann unter Verwendung von Vorlagen individuell verändert werden oder an die Unternehmensvisualität angepasst werden, indem eine ganz neue Darstellung angelegt wird.
    2. Als Startseite kann entweder eine bereits vorhandene Seite verwendet oder eine ganz neue Startseite angefertigt und verwendet werden.
    3. Bei Modellen, die eine normale Tastatur besitzen, kann die virtuelle Tastatur deaktiviert und nur die normale Tastatur verwendet werden.
    4. Der KIB unterstützt die Verwendung von mehreren Sprachen. Es kann entweder eine bereits vorhandene Sprache ausgewählt oder eine nicht vordefinierte Sprache leicht definiert und verwendet werden.
    5. Auf Wunsch wird der 2. Monitor des Systems aktiviert und auf diesem 2 Bildschirm Werbung, Hinweise und ähnliche İnhalte angezeigt.
    6. Damit die zum System gehörige Hardware genutzt werden kann und die Statusinformationen aus der Ferne verfolgt werden können, können die notwendigen Komponenten leicht angefertigt und integriert werden. Auf diese Weise kann mit dem KIB eine ganz neue Hardware (Drucker, Kamera, Kartenleser, Casheinheit, etc.) genutzt werden.
  4. Allgemeine Besonderheiten
    Die nachstehenden Besonderheiten können mit dem KIB genutzt werden. Den Bedürfnissen entsprechend werden optionale Besonderheiten zur Nutzung geöffnet oder geschlossen.
    1. Internet Explorer basierter Webbrowser
      Der KIB, der die Internet Explorer-Technologie verwendet, stellt dem Endverbraucher alle Sicherheits- und Anzeigemöglichkeiten des Internet Explorers bereit.
    2. Tab-Unterstützung
      Auf Wunsch kann der Benutzer gleichzeitig mehrere Browserfenster öffnen.



    3. Browser Toolbar

      Mit der Browser Toolbar können die Seiten nach unten und oben verschoben, zuvor besuchte Seiten aufgerufen, die virtuelle Tastatur angezeigt und ihre Anzeige und Position individuell eingestellt werden.



    4. Virtuelle Tastatur
      Indem der KIB Browser die Nutzung der virtuellen Tastatur aktiviert und die Tastatur auf dem Touchscreen anzeigt, gewährleistet er die Dateneingabe und Nutzung bei Systemen, die keine normale Tastatur besitzen.



    5. Individuelle Warnhinweise
      In Fällen wie Abbruch der Internetverbindung, nicht aufrufbare Webseiten, Papierstau im Drucker und Störung des Kartenlesers werden dem Benutzer vorgefertigte Warnhinweise angezeigt und so sichergestellt, dass der Endverbraucher anstelle von Betriebssystemnachrichten vordefinierte Nachrichten in der beabsichtigten Darstellung erhält.
    6. Benutzererkennung
      Tritt ein Benutzer vor das System oder geht der vor dem System stehende Benutzer fort, gewährleistet die optionale KI- Karte, dass die gewünschten Vorgänge durchgeführt und die gewünschten Seiten aufgerufen werden.
    7. Telefonmodul
      Mit dem optionalen Telefonmodul wird sichergestellt, dass eine vordefinierte Nummer gewählt wird, wenn der Telefonhörer abgenommen wird. Unterdessen ist es möglich, mit der Tastatur, die am Bildschirm angezeigt wird, Anrufe und andere IVR-Anwendungen durchzuführen.
    8. Zugriffsbeschränkung
      Mit der Definierung von unerlaubten und erlaubten Adressen, die während der Konfiguration festgelegt werden, wird sichergestellt, dass den Benutzern nur der Inhalt der erlaubten Adressen angezeigt wird. Dateianzeige Wenn die Dateien (Word, Excel, Powerpoint, AVI, MPEG), die sich auf Internet-/Intranetseiten befinden, erlaubt wurden, können sie auf dem System angezeigt werden.



    9. Bild/Video E-Mail
      Mit dem optionalen Bild-/Videomodul können Benutzer ihre Bilder/Videos speichern und per E-Mail verschicken.
    10. Preisfestlegung und Zahlung
      Die Zahlungsmöglichkeiten (Kreditkarte, in bar) werden definiert und dem Benutzer die gewünschten Dienstleistungen nach Einzug der Zahlungen angeboten. Tarifdefinitionen für kostenpflichtige Dienstleistungen können nach der Einrichtung mit der Konfigurationsanwendung definiert und per Fernsteuerung aus der Ferne geändert werden.
    11. Fernsteuerung
      Mit der optionalen Fernsteuerung kann die KIB Konfiguration aus der Ferne durchgeführt werden und der Systemstatus und der Betrieb der Geräte am System in periodischen Abständen von der Zentrale aus verfolgt werden.
    12. Fernüberwachung
      Die KIB-Protokolle, die Statusinformationen am Terminal und die von den Benutzern besuchten Seiten werden an die Zentrale weitergeleitet und können über eine zentrale Überwachungsanwendung verfolgt werden.
    13. Alarmmanagement
      Schwerwiegende Fehler am Terminal (Hardwarestörung, Öffnung des Kioskdeckels, Abnahme der Systemressourcen, etc.) werden an die Zentrale weitergeleitet, so dass Maßnahmen getroffen werden können.
    14. Druckersupport
      Es kann über alle Thermo- und Laserdrucker am System ausgedruckt werden. Der Druckerstatus wird dem Endverbraucher auf Wunsch vor der Benutzung angezeigt und auch der Zentrale mitgeteilt und in notwendigen Fällen (kein Papier vorhanden, Papierstau, leere Druckerpatrone, etc.) wird eine Warnung zur Gewährleistung des logistischen Supports abgesendet.
    15. Festlegung der Betriebszeiten
      Die Systemmonitore werden zu den festgelegten Tagen und Uhrzeiten in den Stand-by Modus versetzt, um die Lebensdauer zu verlängern.
      Mit der optionalen KI-Karte kann festgelegt werden, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten das System abgeschaltet und wieder in Betrieb genommen wird. Das System wird zu der festgelegten Uhrzeit von der KI-Karte abgeschaltet. Das verhindert, dass das System und die am System befindlichen Geräte unnötig arbeiten, und spart Energie.


Funktionen der i-Access Kontrollmanagementsoftware

Managementverfahren

  1. Gruppendefinierung: Die aufgestellten Kioske können auf Wunsch klassifiziert werden (z. B. nach Provinzen oder Regionen).



  2. Kioskdefinierung: Definierung der Kioske, die dem System neu hinzugefügt werden.



  3. Benutzerliste anzeigen: Es können Benutzer definiert werden, die verschiedene Befugnisse hinsichtlich Beobachtung und Überwachung der Kioske und eventuellem Eingreifen besitzen. Auf dieser Seite werden diese Benutzer aufgelistet.



  4. Benutzer hinzufügen: Auf diesen Seiten werden neue Benutzer zur Kiosküberwachung und zum Eingreifen definiert.
  5. Benutzer korrigieren: Auf dieser Seite werden die Zugriffsbefugnisse der vorhandenen Benutzer und die Kennwörter geändert.
  6. Seitenliste anzeigen: Anzeigen der Liste der Seiten, auf die die Kioske zugegriffen haben.
  7. Seitengruppe hinzufügen: Klassifizierung der aufgerufenen Seiten. (Wenn zum Beispiel innerhalb des Internetbanking drei verschiedenen Adressen vorhanden sind, können diese als Internetbankingseiten klassifiziert werden.)



  8. Seitenname hinzufügen: Der aufgerufenen Seite wird zum leichteren Verständnis anstelle einer Adresse ein Name hinzugefügt.
  9. Seiten hinzufügen: Hinzufügen einer neuen Adresse.
  10. Seitengruppe korrigieren: Änderung einer zuvor angelegten Klassifizierung.
  11. Seitenname korrigieren: Änderung einer zuvor angelegten Seite. Seitenkorrektur.
Kioskstatusliste:

Erhalt detaillierter Informationen zu den Kiosken einer Gruppe.

  1. Gruppenname
  2. Unit-ID
  3. Ort (Filiale, in der sich der Kiosk befindet)
  4. IP-Adresse
  5. Letzte FTP-Zeit (der Zeitpunkt des letzten Dateiflusses)
  6. Letzter Anklickzeitpunkt (Zeit der letzten Benutzung)
  7. Ping (Ping-Vorgang)
  8. Application (Anwendung)
  9. Case (Anzeige des geöffneten/geschlossenen Zustandes der Kabinendeckel)
  10. Power (UPS-Startzustand)
  11. Proximity (zeigt die An-/Abwesenheit eines Benutzers an)
  12. Temperature (Kabinentemperatur)
  13. Printer (Druckerstatus)
  14. Printer Paper (Druckerpapierstatus)
  15. KKK (Betriebszustand der Kioskkontrollkarte)
  16. Memory (RAM Kapazität und Zustand)
  17. Hard Disk (Kapazität und Füllstand der Disk)
  18. Application Version (Anwendungsversion)
  19. Controller Version



Die Anzeigen für den letzten FTP Zeitpunkt, Ping, Application, Case, Power, Printer, Printer Paper und KKK leuchten rot, orange oder grau. Grau zeigt den Normalzustand an, orange markiert den kritischen Zustand und rot den Notfall. Wenn auf die Links an diesen Kioskbesonderheiten gedrückt wird, werden die Kioske angezeigt, bei denen ein Notfall für die gewählte Besonderheit vorliegt.

Betriebsvorgänge

Auswahl der betreffenden Kioske. Auf Wunsch werden die Kioske neu gestartet, abgestellt oder es wird eine Datei verschickt.

Berichte

Detaillierter Bericht über den aktuellen Status eines Kiosks.

Detaillierte Version des Berichtes, der auf der Seite der Kioskstatusliste angezeigt wird.



Besucherzahlenbericht

Anzeige, welche Seiten in den Kiosken aufgerufen wurden, zu welchen Gruppen diese Seiten gehören und wie oft sie angeklickt wurden.

Unbenannter Seitenbericht

Anzeigen der Seiten, denen kein Name zugewiesen wurde. Der Benutzer kann diese Seiten auf Wunsch mit einem Namen definieren.

Täglicher Verfügbarkeitsbericht

Festlegung des Datums von gestern oder eines früheren Datums. Aus dem Bericht gehen die Probleme der Kiosk- und Nettoverbindungen hervor.



Spezifizierte Berichte

  • Betriebsanweisungsbericht

    Anzeigen der Probleme, die beim Restart oder Shut Down der Kioske auftreten („Fail“, „Connection can not be established“, etc), und des Zeitpunktes, an dem diese Probleme aufgetreten sind.

  • File Upload Bericht

    Anzeigen des Upload-Status’ (failed/succeeded) der Dateien, die im Betriebsverfahren auf die Kioske hochgeladen werden.

  • Aktivierungs-Statistikbericht

    Anzeige, wie viele Personen die Kioske in einem definierten Zeitraum benutzt haben.



Spezifizierte Besuchsberichte

  • Besucherzahlenbericht

    Anzeigen der Seiten, die an den Kiosken in einem definierten Zeitraum besucht wurden, der Gruppen, zu denen diese Seiten gehören, und der Anklickzahlen.


    Bericht über die aktivsten Kioske

    Anzeige der Kioske, die in einem definierten Zeitraum am meisten und am wenigsten genutzt wurden.

  • Kioskbericht über inaktive Kioske

    In diesem Bericht werden Kioske angezeigt, die in einem definierten Zeitraum nicht genutzt wurden.

  • Anklickbericht der Webseiten

    Es wird angezeigt, welche Webseiten in einem definierten Zeitraum insgesamt wie oft besucht wurden.

  • Bericht über die besuchten Webseiten

    Anzeigen der Kalendertage, an denen die Webseiten in einem definierten Zeitraum besucht wurden.

  • Bericht über die Verteilung der Seitengruppen

    Es wird angezeigt, wie oft die Seitengruppen in einem definierten Zeitraum besucht wurden.

  • Detaillierter Bericht über die Verteilung der Seitengruppen

    Es wird angezeigt, wie oft die Seitengruppen und die zu diesen Gruppen gehörigen Seiten in einem definierten Zeitraum besucht wurden.